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	<journal>
		<journal_title>Social Geography Discussions</journal_title>
		<journal_url>www.soc-geogr-discuss.net</journal_url>
		<issn>1816-1499</issn>
		<eissn>1816-1502</eissn>
		<volume_number>2</volume_number>
		<issue_number>1</issue_number>
		<publication_year>2006</publication_year>
	</journal>
	<doi>10.5194/sgd-2-161-2006</doi>
	<article_url>http://www.soc-geogr-discuss.net/2/161/2006/</article_url>
	<abstract_html>http://www.soc-geogr-discuss.net/2/161/2006/sgd-2-161-2006.html</abstract_html>
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	<start_page>161</start_page>
	<end_page>178</end_page>
	<publication_date>2006-09-27</publication_date>
	<article_title content_type="html">Schreiben &amp;rarr; Senden &amp;rarr; Schauen? – Medienmacht und Medienohnmacht im Prozess der symbolischen Regionalisierung</article_title>
	<authors>
		<author numeration="1" affiliations="1">
			<name>T. Felgenhauer</name>
		</author>
		<author numeration="2" affiliations="2">
			<name>A. Schlottmann</name>
		</author>
	</authors>
	<affiliations>
		<affiliation numeration="1" content_type="html">Universität Bremen, Zentrum f. Sozialpolitik, Parkallee 39, 28209 Bremen, Germany</affiliation>
		<affiliation numeration="2" content_type="html">Friedrich-Schiller-Universität, Institut f. Geographie, Lehrstuhl Sozialgeographie, Grietgasse 6, 07743 Jena, Germany</affiliation>
	</affiliations>
	<abstract content_type="html">Die aktuelle sozialgeographische Diskussion richtet ihr Augenmerk zunehmend
auf die Rolle der Medien bei der Auspr&amp;#228;gung und sozialen Etablierung
symbolischer Geographien. Insbesondere die Frage nach ihrem Machtpotential
bei der Durchsetzung bestimmter Weltbilder wird gestellt.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die vorliegende Studie besch&amp;#228;ftigt sich anhand des Beispiels des
Mitteldeutschen Rundfunks und der Etablierung sowie symbolischen Besetzung
des Toponyms Mitteldeutschland mit der Frage, wie der
Medien-Macht-Komplex im Hinblick auf symbolische Regionalisierungen
angemessen beschrieben und empirisch untersucht werden kann. Mit einem
qualitativen Forschungsdesign und einer konsequenten Sprachorientierung soll
daran anschlie&amp;#223;end eine Beantwortung der Frage nach der Medienmacht im
Regionalisierungsprozess gegeben werden.

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Auch medial konstruierte Geographien, so das Hauptresultat, k&amp;#246;nnen zwar
auf der Ebene ihrer expliziten Propagierung forciert werden, bleiben aber in
ihren Konstruktions &lt;I&gt;modi &lt;/I&gt; auf &amp;#252;berkommene Weisen der Weltaneignung angewiesen.
Die Medienmacht speist sich eher aus dem gelungenen Anschluss und der
gelungenen Integration neuer Regionsbezeichnungen in die bereits etablierten
Weisen allt&amp;#228;glicher Raumsprache.</abstract>
	<references>
	</references>
</article>
